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Futterarten für Hunde: 3 Arten und ihre Besonderheiten

Wenn es um Hundeernährung geht, kann man schon einmal ins Grübeln kommen. Während die einen sagen, dass der Hund nun mal vom Wolf abstammt und ein Fleischfresser ist, legen die anderen grossen Wert auf eine vegane Ernährung. Zwischen Rohfutter, Nassfutter und Trockenfutter nicht den Überblick zu verlieren scheint schwer. Um dir die Entscheidung, wie du deinen Vierbeiner ernähren willst, leichter zu machen, haben wir uns mit den drei Futterarten und ihren Besonderheiten beschäftigt. Welche Vorteile und natürlich auch Nachteile die einzelnen Hundefutterarten mit sich bringen, erfährst du in folgendem Artikel.

Futterarten für Hunde: Diese Futtersorten gibt es

Denken wir einige Jahre zurück, war es relativ einfach, sich zu entscheiden, wie man seinen Hund ernähren möchte: Nassfutter oder Trockenfutter, dazwischen gab es keine Alternative. Heute sind wir, was die Wissenschaft angeht, deutlich weiter und wissen nun, welche Zusammensetzung ein gutes Futter haben muss, um unsere liebsten Vierbeiner gesund zu ernähren und sie  auch im hohen Alter  noch fit und vital sein zu lassen.  Dabei fangen wir schon beim  Futter für kleine Welpen an und passen die Mahlzeiten und Nährstoffe mit dem Wachstum des Tieres an. Damit es dir gelingt, die beste Futterart für dich und deinen Hund zu finden, haben wir uns mit den drei gängigsten Ernährungen beschäftigt:

1. Nassfutter: Vor- und Nachteile

Nassfutter hat, wie der Name schon sagt, einen deutlich höheren Flüssigkeitsanteil als Trockenfutter. Das kann besonders bei Hunden, die schlecht oder wenig trinken, von Vorteil sein. Durch die weiche Beschaffenheit dieser Futtersorte ist es auch für alte Tiere oder Hunde mit Zahn- und Kieferproblemen optimal geeignet, denn es lässt sich leicht kauen. Der reichhaltige Geschmack und das intensive Aroma von Nassfutter können dabei helfen, wenn dein Hund vom Fressen überzeugt werden muss oder seine Nase schon eingerostet ist. Nassfutter kommt meist in Gläsern oder Dosen und sollte bestenfalls in zwei bis drei Mahlzeiten verfüttert sein. Dadurch kannst du den Speiseplan deines Hundes abwechslungsreicher gestalten. 


Bei AniSwiss kannst du auf 34 verschiedenen Nassfuttersorten zurückgreifen und deinen Hund mit Leckereien wie  Edelpute, Reis und Ananas oder  Dammhirsch, Naturhirse, Möhren & Zucchini verwöhnen. Hat dein Hund Unverträglichkeiten oder Allergien, findest du bei uns ein grosses Sortiment  an Spezialprodukten- das Paradies für Nassfutter Fans.


Der grosse Nachteil an Nassfutter liegt wohl in der Haltbarkeit. Einmal geöffnet sollte Nassfutter nicht länger als 30 Minuten offen stehen, um die Bildung von Bakterien und Salmonellen zu vermeiden. Auch im Kühlschrank sollte es, abgedeckt, nicht länger als 5 Tage gelagert werden. Der intensive Geruch von Nassfutter kann für manche Menschen als störend empfunden werden. Wenn du es unangenehm findest, solltest du den Hundenapf unbedingt auf eine abwaschbare Matte stellen, denn beim Fressen kann schon mal was daneben gehen. 

Rohfutter: Vor- und Nachteile

Rohfutter oder auch BARF ist eine noch recht junge oder auch wiederbelebte Fütterungsart. BARF, das von der Kanadierin Debbie Tripp entwickelt wurde, steht für Born Again Raw Feeders, also zu deutsch: wiedergeborene Rohfütterer. Bei dieser Fütterungsart werden Hunde, oder auch andere Tiere, mit rohen, frischen Zutaten gefüttert. Um beim barfen die Gesundheit des Hundes nicht zu gefährden und einen Mangel zu vermeiden, muss man gut auf den Nährstoffbedarf achten. Aus frischem Fleisch, Innereien, Gemüse,Vitamin- und Nährstoff-Ergänzungen wird bei der Rohfütterung versucht, das natürliche Beutetier eines wilden Hundes so gut wie möglich nachzuahmen. Barfen hat vor allem den Vorteil, dass Hunde durch das Kauen von Knochen und rohem Fleisch ihre Zähne und Kaumuskeln stärken. 


Der Nachteil von Rohfutter als Alleinfuttermittel ist, einen Überblick über den Nährstoffbedarf von Hunden zu erhalten und eine optimale Versorgung sicherzustellen. Jede Hunderasse und jeder Lebensstil bringen dabei ihre Besonderheiten mit sich und die Bedürfnisse deines Hundes abzudecken kann eine Wissenschaft an sich werden. Als Laie sollte man sich am besten Informationen bei Fachleuten holen, die die richtige Zusammensetzung der Zutaten mit einem besprechen und optimal den Bedürfnissen deines Hundes anpassen. Somit kannst du auch eine einseitige Ernährung vermeiden, lernst alle giftigen und unverträglichen Gemüsesorten kennen und bekommst im Detail erklärt, warum rohes Schweinefleisch für deinen Hund tödlich sein kann. Im Vergleich zu Trocken- und Nassfutter ist Rohfutter als Fütterungsart nicht für jeden Geldbeutel geeignet.

Trockenfutter: Vor- und Nachteile

Im Gegensatz zu Nassfutter ist Trockenfutter preisgünstig und optimal zu lagern. Du kannst Trockenfutter in grösseren Mengen als Sack oder Beutel kaufen und musst dir kaum Gedanken um die Haltbarkeit machen. Ausserdem hat Trockenfutter einen pflegenden Effekt auf die Zähne deines Hundes. Dadurch, dass nichts zwischen den Zähnen hängen bleiben kann, bildet sich weniger Plaque, weshalb auch Tierärzte gerne zu Trockenfutter raten. Sind die Zutaten deines Trockenfutters hochwertig, hast du keine Probleme, alle wichtigen Nährstoffe abzudecken. Hinzu kommen zahlreiche gesunde Inhaltsstoffe, Proteine und eine hohe Energiedichte, die die Bedürfnisse deines Vierbeiners stillen.


AniSwiss bietet Dir elf unterschiedliche Trockenfutter-Variationen mit genügend Gemüse-, Fisch- und Fleischanteil an. Hierzu gehören die Vollkost-Kroketten, das Trockenfutter  Huhn, Ente und Kartoffeln,Lachs und Kartoffeln  oder unsere  Welpen-Kräcker  für die jüngeren Vierbeiner und zahlreiche weitere Futter-Leckereien. 


Wenn du für die Ernährung beim Hund auf Trockenfutter setzt, musst du darauf achten, dass der Wassernapf immer gut gefüllt ist, um dein Tier hydriert zu halten. Ausserdem enthalten viele Trockenfutter-Sorten Getreide und Gluten, was bei einigen Hunden zu Allergien und Unverträglichkeiten führen kann. Achte daher gut auf  Anzeichen einer Allergie, um das richtige Futter für deinen Hund zu finden. Bei der Auswahl von Hundefutter solltest du in jedem Fall auf hochwertiges Futter setzen, denn in minderwertigen Produkten finden sich oft Zusatzstoffe wie künstliche Aromen und Konservierungsstoffe wieder. 

Welches Futter ist das Beste? 

Die Auswahl an Futtermitteln scheint gross, doch eines der Alleinfuttermittel zum Besten zu küren halten wir für unmöglich. Neben den Vorlieben des Hundehalters spielen Lebensstil, Rasse und Alter der Hunde eine Rolle bei der Wahl des Futters. Um einen Hund mit allen notwendigen Nährstoffen zu versorgen, sind jedoch sicherlich alle drei Arten geeignet. Eine Mischfütterung, bestehend aus Anteilen aus Nassfutter, Trockenfutter und Rohfutter, kombiniert nicht nur die Vorteile der jeweiligen Fütterungsart, sondern kann auch die Nachteile aufheben. 


Hundefutter ist eine kleine Wissenschaft für sich. Wir hoffen, dass du für deinen Hund mit Hilfe unseres Artikels eine leichtere Wahl treffen kannst. Wenn es um hochwertiges Futter geht, hast du mit AniSwiss den richtigen Partner an deiner Seite.Unsere Vision sind gesunde Haustiere, Hunde sind unsere Leidenschaft. Und mit der gesunden Ernährung durch das richtige Hundefutter machst du für deinen Hund einen Unterschied.

1 Réponse

Ilse Zippermayr

Ilse Zippermayr

novembre 23, 2022

Ich habe seit 2 Jahren einen Rauhaardackel übernommen. Er wird im Sept. 8 Jahre.
Vor 2 Jahren hat er einen Nektarinenstein geschluckt und 2 Monate später hatte er Schnerzen und er wurde operiert und der Stein entfernt, da sonst ein Darmverschluss drohte. Seit der Zeit hat er immer wieder Schmewerzen so alle 5-8 Tage. Ich war bei 2 versch Tierärzten, er wurde 4 mal geröngt, 3 Ultraschall , Blut genommen, einmal am Rücken operiert, da man dachte es käme von dort. Jetzt hat meine Tierärztin ihm ein magenschonendes Futter verschrieben, das ich ihm seit 3 Wochen gebe, aber er hat immer noch nach 5-9 Tagen Schmerzen, krümmt sich am Boden und jammert.( Food Sensitivities Hill`s Prescription Diet- Nass und trocken )
Muss ich noch einmal den Tierarzt wechseln? Was raten sie mir?

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