Getreidefrei und voller Geschmack - AniSwiss Hundefutter

Hochwertiges, getreidefreies Hundefutter gibt es dann, wenn die Rohstoffe Premium-Qualität besitzen und diese naturbelassen und schonend verarbeitet werden. Saftiges Fleisch, frischer Fisch, frisches Obst, Kräuter und Gemüse und vitaminreiche Öle sind die wichtigsten Zutaten für das Premium-Hundefutter von AniSwiss. Sie sorgen für den hohen Fleischanteil und die vielen Nähr- und Ballaststoffe - genau das, was ein gesunder Hund braucht. 

Hochwertige Omega-3-Fettsäuren sorgen für gesunde Haut und schönes Fell und die Zahnpflege-Krokette für den schönen und gesunden Biss. Unsere getreidefreien Hundefutter sind auch bestens für empfindliche Hunde und solche mit Allergien geeignet. 

Getreidefreies Hundefutter fördert also die Gesundheit und das Wohlbefinden deines Hundes. AniSwiss getreidefreie, naturbelassene Produkte für die optimale Hundeernährung ohne künstliche Zusatz- und Konservierungsstoffe sorgen für ein langes, gesundes und glückliches Hundeleben.

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Getreidefreies Hundefutter

Getreidefreies Hundefutter von AniSwiss

Getreidefreies Hundefutter von AniSwiss

Futter ohne Getreide kann eine gesunde Alternative für die Ernährung eines Hundes darstellen. Welche Getreidearten befinden sich aber normalerweise im Hundefutter? Hierbei handelt es sich in der Regel um Hirse, Reis, Mais, Gerste, Roggen, Dinkel und Weizen, die aber nicht jeder Hund gut verträgt und die zu Blähungen, Verklebungen der Darmflora und andere heftige Reaktionen führen können. Diese Getreidesorten enthalten aber auch viele Inhaltsstoffe bzw. Kohlenhydrate, die für den Energiehaushalt wichtig sind. Hierzu gehören Eiweiss und die für Hunde relevante Fettsäure namens Linolsäure. Hundefutter ohne Getreide beinhaltet daher häufig alternative Quellen für Kohlenhydrate wie etwa Kartoffeln.    

 

AniSwiss bietet sechs verschiedene getreidefreie Trockenfutter-Arten auf Kartoffelbasis in diversen Geschmacksrichtungen an: Huhn und Ente, Kaninchen, Afrikastrauss, Lachs, Lamm und Hirsch. Hinzu kommen noch 26 Nassfutter-Arten, die einen hohe Fleischanteil, aber auch aus Fisch, Kartoffeln und Gemüse beinhalten.   

Futter ohne Getreide kann eine gesunde Alternative für die Ernährung eines Hundes darstellen. Welche Getreidearten befinden sich aber normalerweise im Hundefutter? Hierbei handelt es sich in der Regel um Hirse, Reis, Mais, Gerste, Roggen, Dinkel und Weizen, die aber nicht jeder Hund gut verträgt und die zu Blähungen, Verklebungen der Darmflora und andere heftige Reaktionen führen können. Diese Getreidesorten enthalten aber auch viele Inhaltsstoffe bzw. Kohlenhydrate, die für den Energiehaushalt wichtig sind. Hierzu gehören Eiweiss und die für Hunde relevante Fettsäure namens Linolsäure. Hundefutter ohne Getreide beinhaltet daher häufig alternative Quellen für Kohlenhydrate wie etwa Kartoffeln.    

 

AniSwiss bietet sechs verschiedene getreidefreie Trockenfutter-Arten auf Kartoffelbasis in diversen Geschmacksrichtungen an: Huhn und Ente, Kaninchen, Afrikastrauss, Lachs, Lamm und Hirsch. Hinzu kommen noch 26 Nassfutter-Arten, die einen hohe Fleischanteil, aber auch aus Fisch, Kartoffeln und Gemüse beinhalten.   

Anzeichen für eine Allergie oder Futterunverträglichkeit

Anzeichen für eine Allergie oder Futterunverträglichkeit

Hunde können schlecht artikulieren, wenn ihnen die Hundenahrung nicht bekommt. Frauchen und Herrchen müssen deswegen genau nach unterschiedlichen Symptomen Ausschau halten, die auf Getreideallergien oder eine Unverträglichkeit hindeuten. Anzeichen für Allergien sind beispielsweise Juckreiz, übermässiger Haarausfall, kahle Stellen, entzündete Haut, Schorf oder andersartige Wunden. Bei einer Unverträglichkeit sind die Tiere nicht in der Lage, Getreide abzubauen oder überhaupt aufzunehmen. Symptome treten erst später, z. B. in der Form von Durchfall oder Juckreiz, auf. Tierärzte können mittels Bluttests feststellen, ob es sich um eine Allergie handelt. Ein Ausschlussverfahren oder Eliminationsdiät stellt ebenfalls eine Möglichkeit dar. Wechsel dazu auf ein Futtermittel, an das sich Dein Hund noch nicht gewöhnt hat. Tritt nach sechs Wochen eine Besserung ein, fügst Du zur Spezialdiät weitere Kohlenhydrate, Proteine bzw. Getreide hinzu. Beobachte, wie Dein Hund reagiert und ob bekannte Symptome zurückkehren. Ist das der Falle, handelt es sich mit höchster Wahrscheinlichkeit um eine Allergie und Du kann die Ernährung entsprechend anpassen.  

Hunde können schlecht artikulieren, wenn ihnen die Hundenahrung nicht bekommt. Frauchen und Herrchen müssen deswegen genau nach unterschiedlichen Symptomen Ausschau halten, die auf Getreideallergien oder eine Unverträglichkeit hindeuten. Anzeichen für Allergien sind beispielsweise Juckreiz, übermässiger Haarausfall, kahle Stellen, entzündete Haut, Schorf oder andersartige Wunden. Bei einer Unverträglichkeit sind die Tiere nicht in der Lage, Getreide abzubauen oder überhaupt aufzunehmen. Symptome treten erst später, z. B. in der Form von Durchfall oder Juckreiz, auf. Tierärzte können mittels Bluttests feststellen, ob es sich um eine Allergie handelt. Ein Ausschlussverfahren oder Eliminationsdiät stellt ebenfalls eine Möglichkeit dar. Wechsel dazu auf ein Futtermittel, an das sich Dein Hund noch nicht gewöhnt hat. Tritt nach sechs Wochen eine Besserung ein, fügst Du zur Spezialdiät weitere Kohlenhydrate, Proteine bzw. Getreide hinzu. Beobachte, wie Dein Hund reagiert und ob bekannte Symptome zurückkehren. Ist das der Falle, handelt es sich mit höchster Wahrscheinlichkeit um eine Allergie und Du kann die Ernährung entsprechend anpassen.  

Häufig gestellte Fragen

Abgesehen von einer spezifischen Unverträglichkeit können Tiermediziner nicht bestätigen, dass Getreide wirklich schädlich für Hunde ist. Stärke stellt den Hauptanteil von Getreide dar, die durch das Enzym Amylase in Zuckermoleküle zerlegt wird, die wiederum Energie an den Blutkreislauf liefern. Die Amylase-Produktion kann bei Stärke-reicherer Ernährung zwar hochfahren, aber der Getreideanteil des Futters sollte nie 60 Prozent überschreiten, weil das selbst der beste Magen-Darm-Trakt nicht verarbeiten kann. Durchfall ist die Folge, weil die nicht verdauter Stärke Wasser absorbiert. Geschieht das bei Deinem Hund, kann es also sein, dass das Futter zu getreidereich ist oder dass Dein Hund einen sensiblen Magen hat, und Du solltest einen Wechsel anstreben.  Minderwertige Futtermittel können auch Antioxidationsmittel, Pestizide oder Konservierungsstoffe enthalten und für allergische Reaktionen sorgen. Solltest Du also getreidereiches Hundefutter kaufen, achte immer auf höchste Qualität. 

Damit die Ernährung des Hundes auch mit getreidefreiem Futter ausgewogen und energiereich bleibt, werden hier oft Fleisch, Fisch und Kartoffeln zusammengepresst. Je nach Geschmack kannst Du Dich auch zwischen Huhn, Ente, Kaninchen, Afrikastrauss, Lachs, Lamm und Hirsch entscheiden.  

Wieviel Dein Hund fressen darf, hängt von seinem Körpergewicht ab. 5 bis 10 Kilogramm schwere Hunde sollten 110 bis 185 Gramm pro Tag zu fressen bekommen. 10 bis 35 Kilogramm schwere Hunde dürfen täglich zwischen 185 und 470 Gramm zu sich nehmen. Rassen mit einem Körpergewicht von 35 bis 80 Kilogramm sollten zwischen 470 bis 875 Kilogramm fressen. Genauere Angaben zur Futtermenge findest Du auf den einzelnen Produktseiten unter Fütterungsempfehlung. 

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