24 Ergebnisse
Ein Tierschutzwelpe und das Glück
Der kleine Grieche Sirius stammt aus dem Tierschutz. Als Hundebaby wurde er in Griechenland gerettet, als Welpe kam er in der Schweiz. Hier erzählen wir seine Geschichte.
Welpe Sirius reist in die Schweiz
Zweieinhalb Stunden Flug statt 27 Stunden Landweg: Mit drei Flugpaten reist die quietschfidele Hundefamilie von Thessaloniki problemlos in die Schweiz ein, wo die sieben Welpen und ihre Mutter sehnsüchtig erwartet werden. Und unsere Autorin erlebt Sirius erstmals live und ist schockverliebt.
Teil 24 - Leinen los!
Für eine Weile heisst es: fertig Busfahren. Fadrina besucht eine Weiterbildung, eine Woche lang, jeden Tag vom Morgen bis am Abend. Und was ist mit Fippo? Dogsitter Ben aus dem Nachbardorf erweist sich als Glücksfall. Täglich führt er nun Fippo im kleinen Hunderudel aus. Aber, typisch Fippo: Schon beim ersten Spaziergang sorgt er für einen Schreckensmoment.
Reizarme Welpenzeit - ein Nachteil?
Was bedeutet es, wenn ein Welpe mit wenig Reizen aufwächst während der Prägungsphase? Dafür viel Ruhe und Schlaf bekommt? Im Fall des kleinen Griechen Sirius zeigt sich: Die fehlenden Erfahrungen hat er rasch aufgeholt. Geblieben ist seine Gechilltheit - durchzuschlafen zum Beispiel war von Anfang an seine Kernkompetenz.
Teil 23 - Geisternacht!
Sommerferien... auch für Fippo! Er ist schon ganz aufgeregt: Die erste Zeltnacht seines Lebens steht bevor. Und obwohl das Zelt ganz in der Nähe von seinem Zuhause steht, könnte das Abenteuer für Fippo nicht spannender sein. Was heisst hier spannend? In der Nacht wird es richtig unheimlich...
Sirius - Wie alles begann ...
Sieben frisch geborene Welpen und eine ausgemergelte Hundemama. Erster Frost und ein verlassener Campingplatz ohne Essensreste. Und jetzt? Manchmal entpuppt sich ein Zufall als pures Glück.
Teil 18 - Fippo und ein spezieller Fund
Als Fadrina ihm auf die Schliche kommt und sieht, woher seine Erdschnauze stammt, erlebt sie eine Überraschung.
Teil 17 - Endlich maulkorbfrei
Lange war Fippo nur mit Maulkorb unterwegs – zu gross war die Angst von Fadrina, dass er wieder ein präpariertes Leckerli erwischen würde. Um ein Haar wäre es trotz Maulkorb dazu gekommen: Fadrina hatte den vermeintlichen Übeltäter fast in flagranti erwischt. Aber es war alles ganz anders als gedacht ...
Teil 16 - Fippo neu mit Maulkorb
Der rätselhafte Schlafmittelverteiler treibt noch immer sein Unwesen im kleinen Unterengadiner Dorf. Damit Fippo nicht wieder präparierte Leckerli frisst, trägt er jetzt einen Maulkorb. Glücklicherweise auch bei einer Begegnung, die Fadrinas Alarmglocken klingen lässt ...
Teil 15 - Fippo - Was ist denn hier los?
Fippo erlebt rätselhafte Dinge: Er trifft zufällig in der Rhätischen Bahn auf Bodesurri, und die beiden landen in Marcels Lagerraum – dort, wo die Säcke mit Hundefutter liegen. Aber irgendwie passt nichts zusammen: Marcel ist nirgends zu sehen, sondern nur zu hören. Dabei klingt seine Stimme klingt wie die einer Frau. Hat das etwas mit der Fasnacht zu tun, oder ...?
Teil 14 - Will da jemand Hunde loswerden?
Unglaublich, aber wahr: Fippo und Fadrina haben das neue Jahr ohne Aufregung oder Verfolgungsjagd begonnen. Der zottelige Streuner scheint nun endgültig angekommen zu sein und hat zudem begriffen, dass der blonde Polizist mehr Freund denn Feind ist. Es wäre wirklich alles in Butter, wäre es im Dorf nicht zu Vorfällen gekommen, die auf einen Hundefeind hindeuten.
Teil 13 - Im Visier: der blonde Polizist
Als Fippo den Polizisten Riet erblickte, suchte er erschrocken das Weite – ein Déjà-vu! Auch für Fadrina, die ihren Streuner erst gerade in die Arme geschlossen hatte. Nach einer aufreibenden Suchaktion im Dorf buddelte der Ausreisserkönig in seiner ganzen Unschuld ein Loch im schneebedeckten Garten. Für Fadrina kommt die Herkulesaufgabe erst jetzt: Wie kann sie Fippo beibringen, dass Riet Freund und nicht Feind ist?
Teil 12 - Fippo wird schon wieder gesucht
Soeben hatte Fippo, zurück bei Fadrina, die allererste Bustour nach seiner Rückkehr unternommen – und beide freuten sich auf einen gemütlichen Abend. Doch als Fippo vor der Haustüre Riet erblickt, sucht er entsetzt das Weite. An den Polizisten von Neujahr hat er ganz schlechte Erinnerungen. Beginnt jetzt alles wieder von vorne?
Teil 11 - Der blonde Feind
Endlich ist Fippo wieder bei seiner geliebten Fadrina im Unterengadin. Ihr Zusammentreffen gestaltete sich im wahrsten Sinne des Wortes feurig, und das hatte nichts mit ihrer brennenden Freude über das Wiedersehen zu tun... Kaum hat er sich vom Schrecken erholt und seine erste Postautofahrt genossen, droht neue Gefahr – eine mit blonden Haaren. Hier kommt sein neustes Abenteuer.
Teil 10 - Stürmische Zeiten
Fippo ist auf dem Weg ins Engadin beinahe im Rhein ertrunken. Davon weiss Fadrina noch nichts. Ungeduldig erwartet sie die Rückkehr ihres Begleiters. Weshalb nur dauert es so lange? Und dann wird das Wiedersehen ganz anders als gedacht...
Teil 9 - Bange Minuten um Fippo
„Irgendetwas ist im Busch, ich merke es ganz genau. Marcel hängt ständig am Telefon. Seit ich ihn kürzlich «Fadrina» habe sagen hören, kann ich kaum mehr schlafen vor Aufregung.
«Ja, du darfst mitkommen!», sagt Marcel und packt meine Decke, meinen Napf und zwei Wasserflaschen in eine grosse Tasche. «Mitkommen» verstehe ich.
Ich schnüffle und schnüffle, und plötzlich stehen wir vor einem Fluss. Sofort stürze ich mich ins Wasser. Es reisst mich mit, ich kann gar nichts machen. Und jetzt?
Teil 8 - Achtung, Aufregung!
Fippo, der reiselustige Zottelhund, ist vor der Polizei abgehauen und in Scuol in die RhB gestiegen. Nun lebt er schon eine geraume Zeit bei Marcel von Ani Swiss, wo er gerne Hundefutter aus dem Lager stibitzt, an den Säcken schnuppert, mit seinem neuen Kumpel Bodesurri um die Wette saust. Alles wäre schön und gut, hätte er kein Heimweh nach «seiner» Fadrina im Unterengadin. Doch ausgerechnet, als er sie für immer vergessen will, kommt alles anders.
Teil 7 - die Wende
Fippo ist fürs Erste im Paradies gelandet – bei AniSwiss schnüffelt er am liebsten im Lager rum oder rennt mit seinem Hundekumpel „Bodesurri“ um die Wette. Das alles schmälert sein Heimweh nach dem Unterengadin und Fadrina nicht. Dort wiederum überschlagen sich nach dem langen Warten die Ereignisse plötzlich.
Teil 6 - Fippo im Paradies
„Psssst! Verraten Sie mich nicht! Ich bin an einem wunderbaren Ort. Es riecht hier so gut, dass ich nicht mehr aufhören kann zu schnuppern. Njam! Ich glaube, es ist eine Art Schlaraffenland für Hunde. So genau weiss ich es allerdings nicht, weil ich ja nicht lesen kann. Aber ich habe ganz deutlich ein Signet mit einem Hund gesehen.
Teil 5 - das lange Warten
Während Fippo vor lauter Hormonen in den falschen Zug einsteigt und kreuz und quer durch die Schweiz rattert, wird Fadrina im Unterengadin das Herz schwer. Sie sucht verzweifelt nach ihrem Begleiter. Bringt die Vermisstenanzeige der beiden unbekannten Mädchen sie weiter?
Teil 4: Hormon Alarm!
Fippo sitzt im Zug, nur weg aus Scuol. Mit seinen neuen "Adoptivmüttern" ist er auf dem Weg nach Landquart. Und endlich kann er sich erholen von den Strapazen und der Flucht vor der Polizei. Und in Landquart erwischt ihn der Duft des Lebens!
Teil 3: Fippos Trip ins Ungewisse
„Ich habe sofort gemerkt, dass etwas nicht stimmt. Polizisten rieche ich 100 Meter gegen den Wind. Obwohl ich gar nichts ausgefressen hatte. Abgesehen davon, dass ich bei Fadrina bleiben wollte. Nicht nur,
Teil 2: Fippos Flucht
Es hätte so schön sein können. Fippo hatte sich bei Fadrina richtig gemütlich eingenistet und ist nach Monaten als blinder Buspassagier bei ihr zur Ruhe gekommen. Doch dann klingelt es am Neujahrsmorgen an der Tür ...
Teil 1: An Heiligabend: Fippo und Fadrina – ein bisschen Krimi, ein bisschen Lovestory.
Heilig Abend im Engadin. Als die junge Busfahrerin Fadrina die Tür zu ihrem Häuschen aufschliesst, merkt sie, dass etwas nicht stimmt... Der ungeladene Weihnachtsgast Sie bringt den Bus mit einem...



