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Die richtige Ernährung für französische Bulldoggen

Die kleinen, verspielten Vierbeiner sieht man einfach überall. Ob im Park, der Innenstadt oder der Bahn - die französische Bulldogge überzeugt mit ihrem umgänglichen Charakter und der praktischen Grösse, die sie zum typischen Begleit- und Schosshund macht. Doch auch, wenn Frenchies den perfekten Hundeblick für sich gepachtet haben, musst du als Herrchen oder Frauchen die Ernährung der französischen Bulldogge stets im Blick haben. Bullys, leicht zu erkennen am stämmigen Körperbau, zurückgesetzter Schnauze und den fledermausartigen Ohren, neigen zu Fettleibigkeit. Deshalb ist die richtige Ernährung für französische Bulldoggen essentiell im Zusammenleben mit ihrem Menschen. Damit Du einen besseren Überblick darüber hast, wie Du Deinen Frenchie am gesündesten füttern kannst und welches Obst und Gemüse auf keinen Fall in den Napf gehört, haben wir die passenden Tipps und Tricks für dich. 

Ernährung französische Bulldogge: Darauf solltest Du achten

Wenn ein Bully oder Frenchie, wie die französische Bulldogge auch genannt wird, dich zu einem stolzen Hundebesitzer macht, sollte Dir bewusst sein, dass diese Rasse eine spezielle Ernährung braucht, um gesund, fit und vital zu bleiben. Als typischer Schosshund fehlt es der französischen Bulldogge oftmals an ausreichend Bewegung und generell neigt die Rasse zu Übergewicht, was, wie beim Menschen auch, zu Einschränkungen der Gesundheit führen kann. Ob Du Deinen Liebling nun mit Trockenfutter füttern willst, Nassfutter Deine Wahl ist oder Du eher zum Barfen tendierst - diese Entscheidung kann Dir niemand abnehmen. Doch mit unseren Tipps lernst Du die Bedürfnisse Deines Frenchies besser kennen. 

Eine Gesunde Hundeernährung für französische Bulldoggen

Ein kleiner, gedrungener Körper, eine flache Schnauze mit platter Nase - typische Merkmale der Anatomie französischer Bulldoggen. Lange Spaziergänge wirst Du mit Deinem Frenchie aller Erfahrungen nach wohl eher nicht unternehmen können, auch wenn die niedlichen Hunde es lieben, über Stock und Stein zu tollen. Statt ausgiebigen Wanderungen sollten Hundebesitzer von Bullys sich daher vor allem auf mehrere Spieleinheiten in Parks und auf Wiesen einstellen, um den bequemen Vierbeiner aus der Reserve zu locken. Die eher gemütlichen Charakterzüge der französischen Bulldogge wirken sich natürlich auch auf ihren Bedarf an Hundefutter aus. Ein hoher Energiegehalt des Futters wirkt sich bei dem zu Übergewicht neigenden Bully eher negativ aus und sollte daher vermieden werden. 

Trotzdem spielen Qualität und Futtermenge in der Hundeernährung bei dieser Rasse eine entscheidende Rolle. Ein hochwertiges Futter kann das Wohlbefinden Deines Hundes dabei am besten unterstützen. Die Menge sollte an die Grösse, das Gewicht und den Auslauf Deines Hundes angepasst sein und einen Proteingehalt von 21% nicht überschreiten. Da die französische Bulldogge für ihren empfindlichen Magen bekannt ist, ist ein sensitives Futter wie  Holistic Nassfutter die optimale Wahl. 

Welche Menge an Hundefutter solltest Du füttern?

Der Appetit Deines Vierbeiners kennt vermutlich keine Grenzen. Doch als verantwortungsvoller Hundehalter bist Du Dir natürlich bewusst, dass es Deine Aufgabe ist, Deinem Hund die für seine Bedürfnisse optimale Menge an Hundefutter zu füttern. Anders als bei so manch anderer Hunderasse orientiert sich die Menge des Futters bei der französischen Bulldogge nicht nur am Körpergewicht des Hundes, da die Hunde generell zu Übergewicht neigen. Folgende Richtwerte für Trockenfutter können Dir helfen, die am besten geeignete Menge für Deinen Frenchie zu bestimmen:

  • Welpe mit ca. 5 kg: 90 g täglich
  • Adult mit ca. 10 kg: 140 g täglich
  • ausgewachsener Adult mit ca. 15 kg: 200 g

Sollte Dein Frenchie schon etwas in die Breite gegangen sein, solltest Du das Futter reduzieren und vor allem mehr Bewegung in euren Alltag bringen, damit Dein Vierbeiner schnell zu seiner alten Figur zurückfindet. Bei Welpen ist es natürlich wichtig, dass Du ein spezielles  Welpen-Futter verwendest, das auf den Bedarf eines Bully Welpens ausgelegt ist. 

Die angegebenen Werte beziehen sich auf ein Trockenfutter unter 25% Protein. Solltest Du Nassfutter bevorzugen oder eine Mischfütterung in Betracht ziehen, gilt das Verhältnis 4:1. Das heisst, 50 g Nassfutter entspricht 200 g Trockenfutter.


Obst und Gemüse als Leckerchen

Kaum eine Hunderasse kann so niedlich gucken wie französische Bulldoggen. Und ebenso selten kann ein Hundehalter diesem niedlichen Blick seines kleinen Bully widerstehen. Doch birgt das Füttern Deines Hundes mit  Läckerlies die Gefahr der Überfütterung, denn oft vergessen Menschen, dass sie die Menge an Leckerchen auch wieder von der Gesamtfuttermenge abziehen müssen. So kann es schnell passieren, dass bei einem ausgiebigen Training die Tagesmenge an Futter erreicht ist.

Statt zu fettigen Leckerchen zu greifen, kannst Du aber Obst und Gemüse verwenden, um Deinem Frenchie eine Freude zu machen. Äpfel, Beeren und Möhren sind ein regelrechtes Superfood für Deinen Frenchie und können eine gute und gesunde Alternative zu tierischen Leckerchen sein. 

Auf Nummer sicher: Diese Lebensmittel sollte man vermeiden

Eine typische Einschränkung der Gesundheit der französischen Bulldogge ist ihr empfindlicher Magen. Nicht nur die Lebensmittel, die sowieso vermieden werden sollten, sondern allerhand weitere Nahrung bereitet dem sensiblen Magen des kleinen Hundes Probleme. Die Thematik von  Verdauungsproblemen sowie ihren möglichen Ursachen und weiteren hilfreichen Tipps haben wir auf unserem Blog bereits behandelt. Die Erfahrungen zeigen, dass das Futter bei französischen Bulldoggen dabei eine entscheidende Rolle spielt. Nicht nur sollte Deine Wahl auf ein hochwertiges Trockenfutter oder qualitatives Nassfutter fallen, sondern auch folgende Lebensmittel solltest Du Deinem Frenchie am besten nicht füttern:

  • Bananen: Bananen haben einen hohen Kaliumgehalt und können kleinen Hunden schaden.
  • Laktosehaltige Lebensmittel: Milch und Co. kann der empfindliche Frenchie-Magen oft nur schlecht verarbeiten, deshalb lieber gleich weglassen.
  • Rohes Geflügel: Für andere Hunderassen eine echte Delikatesse können französische Bulldoggen Geflügel nicht gut verdauen. Halter sollten auch bei Nassfutter und Trockenfutter mit Geflügel testen, ob ihr Frenchie diese gut verträgt.
  • Gluten: Verzichte bei der Ernährung Deines Hundes auf Gluten. Französische Bulldoggen können Gluten nicht verdauen und es kann den Vierbeinern sogar schaden. 

Beachtest Du diese Ratschläge, steht einer gesunden und ausgewogenen Ernährung Deiner französischen Bulldogge nichts im Wege. Besonders wichtig ist es, darauf zu achten, dass den kleinen Hunden nicht zu grosse Mengen an Futter zur Verfügung gestellt werden, da ihrer Gesundheit das schnell zum Verhängnis werden kann. Solltest Du Dir unsicher sein oder Bedenken hinsichtlich der Ernährung Deiner französischen Bulldogge haben, solltest Du unbedingt Deinen Tierarzt oder Deine Tierärztin zu Rate ziehen.

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