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Welpenfutter

Du hast dir einen Welpen gekauft? Perfekt, dann benötigst du neben einem schönen Rufnamen und dem wichtigsten Zubehör nur noch eines: ein gesundes und leckeres Futter für den neusten Familienzugang. Bei AniSwiss findest du naturbelassenes Welpenfutter in bester Qualität!

Welpenfutter

Welpenfutter von AniSwiss

Wenn du dir einen Welpen anschaffst, dann gibt es einiges zu klären: Versicherung, Liegeplatz für den Hund und Nicht-Hunde-Plätze zu Hause, Anmeldung zur Hundeschule, Leine, Spielzeug, Hundebox und vieles mehr. Ein Welpe wird von der Zucht frühestens mit 8 Wochen übergeben und ist dann bereits entwurmt, gechipt und geimpft worden.

Für die ersten zwei Wochen, die der Welpe bei Dir verbringt, empfehlen wir genau das Welpenfutter zu füttern, dass Dein neuer Lebensbegleiter bereits gewohnt ist und vom Züchter erhalten hat. Und das aus gutem Grund, denn der Welpe hat viel Neues zu lernen, er befindet sich getrennt von seiner Mutter und seinen Geschwistern in einer völlig neuen Umgebung, mit neuen Menschen. Vielleicht hast Du ja schon im Vorfeld einige Besuche gemacht und dann ist nicht alles komplett neu für den Vierbeiner. 

Bei AniSwiss kannst Du Nassfutter und Trockenfutter für Deinen Welpen bestellen.

Welpenfutter und das Immunsystem

Bei der Auswahl des Welpenfutters empfehlen wir auf die Stärkung des Immunsystems zu achten. Je stärker das Immunsystem ist, umso besser verträgt Dein Hund auch aufkommende Krankheiten. Das Immunsystem des Welpen ist noch nicht vollständig ausgebildet, und Krankheiten gibt es nun mal; mach Dir bewusst, dass jede Krankheit – gesehen als Herausforderung – Deinen Liebling stärkt. Wachstum entsteht in der Herausforderung! Das Immunsystem gerät vorwiegend durch Stress und Ernährungsmängel aus dem Gleichgewicht.

Beim Welpenfutter solltest Du darauf achten, dass Lecithin dafür bekannt ist, das Herz, die Abwehrkräfte und die Muskeln zu stärken. Ballaststoffe sind wertvolle Nahrung für erwünschte Darmbakterien, Vitamin A und Zink sind wichtig für die Gesundheit der Schleimhäute und das Verhältnis von Protein und (gesundem) Fett erteilt eine grundlegende Aussage für ein gesundes Welpenfutter. ACHTUNG: ein Hund braucht Fett für seinen Organismus. Eine stillende Labrador-Hündin produziert scheinbar pro Tag bis zu 3 Liter Milch mit 60% Fett und 31% Eiweiss!

Häufig gestellte Fragen

Tipp: Wechsle nicht zu früh. Erst wenn die Eingewöhnungszeit von zwei Wochen bei Dir zu Hause vorbei ist, kannst Du getrost auch ein anderes Futtermittel wählen. Beachte, dass Du ein Wachstumsfutter wählst und dabei möglichst auf künstliche Farb-, Aroma- und Lockstoffe verzichtest. Zugesetzter Zucker ist im Hundefutter generell zu vermeiden, der wird meist nicht als solcher ausgewiesen, sondern versteckt sich häufig in der Zutat. 

Der noch kleine Welpe will bitte mehrmals täglich gefüttert werden. Der Magen-Darm-Trakt des Kleinen ist zwar schon fast an feste Nahrung gewöhnt, kommt zu Beginn aber nur mit kleinen Welpen-Futter-Mengen zurecht. Und doch benötigt das Spiel und der Spass des Kleinen schon ganz viel Energie, in der Regel fast doppelt so viel Energie wie der erwachsene Hund. 

Wichtig ist zu wissen, wie lange die Wachstumsphase Deines Welpen dauert, wann er Junghund wird und wann er erwachsen ist. Das ist von Rasse zu Rasse unterschiedlich und hängt Pi mal Daumen von der Endgrösse des erwachsenen Hundes ab. Kleinere Rassen sind generell schneller ausgewachsen als grössere Rassen. 

Dazu gibt es gewisse Grundregeln zu beachten. Die Umstellung sollte während rund einer Woche gemacht werden, wobei Du immer für zwei Tage das «alte» Futter von ¾ über ½ bis zu ¼ abnehmend mit dem «neuen» Futter fütterst. So hat Dein Liebling Zeit, sich ans neue Futter zu gewöhnen. 

Der Züchter/die Züchterin kann Dir sagen, wann der kleine bislang gefüttert wurde und wenn möglich, führe das entsprechend fort. Umso weniger braucht sich der Welpe umzustellen und Du vermeidest seinen Stress. Feste Fütterungszeiten bleiben auch in Zukunft für Deinen Liebling wichtig. Als Faustregel kannst Du für die ersten 6 Monate viermal täglich füttern und danach auf drei Mahlzeiten täglich reduzieren. Mit 1 Jahr sind die meisten Rassen vollständig ausgewachsen (ausser die ganz Grossen) und dann kannst Du gerne auf 2 tägliche Mahlzeiten reduzieren; auch 1 tägliche Fütterung ist anwendbar. Die grossen Rassen aber weiterhin sicher zweimal füttern und die ganz grossen Rassen dreimal füttern, keine grossen Mengen auf einmal! 

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