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Hundefutter Allergiker

Wenn es um Allergien oder Futterunverträglichkeiten bei Hunden geht, dann kann das vielfältige Begründungen haben. Häufige Allergien beziehen sich auf Getreide (meist Weizen oder auch Soja) oder auf Laktose. Bei AniSwiss kannst über 26 Hundefutter für Allergiker kaufen.

Lamm & Kartoffel ab CHF 4.20
Hirsch & Kartoffel ab CHF 4.15
Rind pur ab CHF 3.70
Pute & Kartoffel ab CHF 4.15
Hirsch pur ab CHF 4.35
Wild pur ab CHF 3.95
Huhn pur ab CHF 4.10
Lamm pur ab CHF 4.15
Pute pur ab CHF 4.25
Hundefutter Allergiker

Hundefutter für Allergiker von AniSwiss

Nicht immer sind Allergien im Spiel. Nach Aussagen von Tierärzten gibt es auch noch andere unerwünschte Effekte wie eine Futtermittel-Überempfindlichkeit (ein milderer Verlauf der Allergie) oder die bekanntere Futtermittel-Intoleranz. Bei Intoleranzen dominieren die Magen-Darm-Symptome. Allergien hingegen äussern sich eher in den Haut-Symptomen. Die Gesundheit liegt bekannterweise im Darm. Allergische Reaktionen können mit dem Ausschlussverfahren oder durch Bluttests beim Arzt identifiziert werden. Dazu eignen sich vorwiegend Monoprotein-Fütterungen: Diese zeichnen sich dadurch aus, dass sie nur eine Fleischsorte beinhalten. Gleichzeitig ist kein anderes Protein, wie Mais, Eier oder andere Milchprodukte, enthalten. 

Symptome einer Allergie bei Hunden

Symptome wie Juckreiz, Durchfall oder Übelkeit tauchen meistens direkt nach der Nahrungsmittelaufnahme auf. Beliebt bei Allergikern ist das Lammfleisch im Hundefutter. Die europäischen Standard-Fleisch-Sorten Rind und Huhn sollten bei Allergikern im Ausschlussverfahren geprüft werden. Wir empfehlen den Einsatz von exotischen Fleischsorten wie Strauss oder Känguru, darauf ist der Hund nicht vorbereitet (Abwehrverhalten) und diese werden dann oft gut vertragen. Abschliessend weisen wir darauf hin, dass die Abklärung und Unterscheidung zwischen Allergie und Intoleranz sich äusserst schwierig gestaltet. Da bist Du als Herrchen ganz schön gefordert. Blutuntersuchungen auf Futtermittelallergene sind möglich und gleichzeitig umstritten. Aus wissenschaftlicher Sicht betrachtet, scheinen sie zwar einherzugehen (es werden Zusammenhänge erkannt) und dennoch sind die Fragen nach Sensitivität – nämlich wie viele Erkrankungen werden erkannt? – und Spezifität – wie viele von den erkannten positiven Fällen sind tatsächlich positiv? – tendenziell nicht abschliessend und zufriedenstellend beantwortet. Am Ende bleibt Dir im Falle von Symptomen die aufschlussreiche Praktiker-Methode <Ausschluss- oder Eliminationsdiät>.

Die Ausschluss- oder Eliminationsdiät

Bei der Eliminationsdiät wird, wie es das Wort sagt, gezielt die Fütterung so umgestellt, dass der Hund ausschliesslich mit Protein- und Kohlenhydratquellen versorgt wird. Diese Form des Ausschlusses zählt zu den besten Möglichkeiten, um Futtermittelallergien sicher zu erkennen. Am besten wird hier auch auf Proteinquellen zurückgegriffen, die der Hund noch nicht kennt. Zum Beispiel Straussenfleisch oder Kängurufleisch sind hier beliebt. Diese Diät muss über mindestens sechs Wochen gefüttert werden, um sicherzugehen, dass es sich um eine Futtermittelallergie handelt. Sollte eine Besserung eingetreten sein, kann nun mit einer „Provokation“ gestartet werden: zu der bekannten Eliminationsdiät werden nun nacheinander verschiedene Proteine oder Kohlenhydrate gefüttert (im Abstand von zwei Wochen!). Kommt es zu einer Verschlechterung bzw. einer Rückkehr der Symptome, kann die verursachende Substanz als Allergen eingestuft werden. Auf diese allergischen Substanzen muss dann lebenslang verzichtet werden.

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Häufig gestellte Fragen

Allergien zeigen sich bei Deinem Liebling durch Blähungen, häufiges Kratzen (Juckreiz), Schuppen, Diarrhö oder ganz klar auch durch auffälligen Kot. Sei der Kot nun in der Konsistenz nicht normal oder auch in der Farbe verändert. Bei Auftreten von Symptomen empfehlen wir den Kontakt zum Tierarzt, sein Rat kann sicher weiterhelfen. Das etwas nicht in Ordnung ist erkennst Du auch an Symptomen wie Ohren- oder Pfoten-Entzündungen, Haut- oder Fellveränderungen, wechselhaftem Appetit oder Gras fressen.

Bei der Intoleranz ist zu beachten, dass es nicht zu allergischen Reaktion kommt, sondern im Futter ist eine Substanz (z.B. Histamin) enthalten, auf die der Hund dann empfindlich, aber nicht allergisch reagiert.

Wähle am besten die Eliminationsdiät. Da fütterst Du Deinen Hund während sechs Wochen ausschliesslich mit einem Monoprotein-Futter, dass er gut verträgt (sehr gut geeignet sind Proteinquellen, die er noch nicht kennt, mit z.B. exotischem Fleisch wie Känguru oder Strauss) und ein Kohlenhydrat. Wenn die Besserung eingetreten ist, dann ergänzt Du diese Proteinquelle mit weiteren Proteinen, eins nach dem anderen im Wechsel von zwei Wochen. Beratung gefällig?

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