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Hundefutter Sensitive

Hunde sind allgemein als Allesfresser bekannt, weil sie grosse Mengen auf einmal hinunterschlucken können. Das heisst aber nicht, dass sie alles vertragen. 

Mit dem Hundefutter Sensitive von AniSwiss für ernährungssensible Hunde schonst Du ihr Verdauungssystem und förderst ihre Gesundheit.

Lamm & Kartoffel ab CHF 4.20
Hirsch & Kartoffel ab CHF 4.15
Rind pur ab CHF 3.70
Pute & Kartoffel ab CHF 4.15
Hirsch pur ab CHF 4.35
Wild pur ab CHF 3.95
Huhn pur ab CHF 4.10
Lamm & Reis ab CHF 4.05
Lamm pur ab CHF 4.15
Pute pur ab CHF 4.25
Sensitive Hundefutter

Hundefutter Sensitive von AniSwiss

Ähnlich wie beim Menschen kann die falsche Ernährung beim Hund Blähungen und Durchfall auslösen. Das muss nicht immer an einem minderwertigen Futter liegen. Gelegentlich ist Magen eines Tieres sensitiv und die Verdauung spielt nicht mit, wenn es um die Verwertung verschiedener Nährstoffe geht. Hierbei kann es sich um eine Erbkrankheit oder eine Alterserscheinung handeln. Vielleicht hast Du auch kürzlich die Ernährung umgestellt. Ein übermässiger Verzehr und Genuss kann ebenfalls der Grund für eine Magenverstimmung sein. Insbesondere bei einem langanhaltenden Problem solltest Du klärende Tests und Untersuchungen von einem Tierarzt vornehmen lassen. 

Kämpft Dein Vierbeiner mit einem Magenproblem, bietet AniSwiss in der Kategorie Hundefutter Sensitive viele unterschiedliche Arten von Trockenfutter und Nassfutter mit hohem Fleischanteil für Allergiker oder Hunde mit Verdauungsstörungen an. Die naturbelassenen Zutaten weisen Vitamine, dafür aber keine Zusatzstoffe wie z. B. Aroma-, Farb- und Lockstoffe auf.

Empfindlicher Magen bei diesen Anhaltspunkten 

Klassische Anhaltspunkte für einen empfindlichen Magen beim Hund sind Durchfall und Übelkeit. Dein Hund frisst in diesem Fall nichts, schluckt oft und leckt sich häufig die Lippen. Hinzu kommen übermässige Blähungen, Blut im Stuhl und Erbrechen. Nimmt seine Aktivität ab oder geht er weniger gern spazieren, kann dies ebenfalls ein Anzeichen für einen überstrapazierten Magen sein. Diese Art von Empfindlichkeit kann beim Hund sogar einen Juckreiz auslösen. Achte daher auf wunde Stellen am Fell oder vermehrten Haarausfall.  

Treten alle diese Probleme nicht nur vorübergehend, sondern chronisch auf und gehen sie mit Gewichtsverlust einher, ist es an der Zeit für einen Besuch beim Tierarzt. Weil die Symptome eines sensiblen Magens vergleichbar mit dem Reizdarmsyndrom, einer Dickdarmentzündung und einer Bauchspeicheldrüsenentzündung sind, solltest Du die Häufigkeit und die Art der Symptome notieren, um den Tierarzt bei der Diagnose zu unterstützen.  

Häufig gestellte Fragen

Ein leicht verdauliches Futter kann beispielsweise einen moderaten Fettgehalt aufweisen, was das Verdauungssystem des Hundes entlastet.  Getreidefreie Zutaten können an dieser Stelle ebenfalls von Vorteil sein. Darüber hinaus solltest Du möglichst qualitativ hochwertiges Futter ohne Zusatzstoffe auswählen. Unabhängig vom schonendem Futter, achte immer darauf, dass Dein Hund alle notwendigen Nährstoffe und Kohlenhydrate erhält.  

Möchtest Du Futter für einen Hund mit Magen-Darm-Problemen kaufen, empfiehlt sich mageres, getreide- und glutenfreies Futter, das auch auf Knochenmehl und jegliche Zusatzstoffe in der Form von Farb-, Aroma-, Konservierungsstoffe oder Geschmacksverstärker verzichtet. Stattdessen sollte es reich an naturbelassenen Zutaten und Vitamin B12 sein.    

Stellst Du Krankheitssymptome bei Deinem Haustier fest, sollte Dein erster Gang zum Tierarzt führen. Dieser kann mehrere Untersuchungen durchführen und Blut, Urin, Speichel und den Stuhlgang des Vierbeiners analysiere. Wenn es um die Ernährung geht, musst Du gelegentlich über einen längeren Zeitraum verschiedenste Alleinfuttermittel ausprobieren und beobachten, wie Dein Hund reagiert. Bewährt hat sich auch die Eliminationsdiät, um herauszufinden, welche Inhaltsstoffe Hunde nicht vertragen. Dabei stellst Du die Ernährung auf ein Alleinfuttermittel um, das beispielsweise kein Gluten bzw. kein Getreide enthält. Lassen die Symptome nach mehreren Wochen nach, fügst Du die verdächtigen Zutaten wieder hinzu. Kehren die Magenprobleme zurück, hast Du die Ursache gefunden.

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