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Nassfutter

Das Nassfutter von AniSwiss bietet Deinem Hund nicht nur einen aromatischen Hochgenuss. Unser auf rein natürlichen Zutaten basierendes Hundefutter versorgt Deinen vierbeinigen besten Freund auch mit wertvollen Nährstoffen und Vitaminen. Hier treffen eine gesunde Ernährung und zahlreiche abwechslungsreiche sowie leckere Geschmacksrichtungen aufeinander. 

Hirsch & Kartoffel ab CHF 4.15
Hirsch pur ab CHF 4.35
Huhn & Gans ab CHF 4.00
Huhn & Pute ab CHF 2.45
Huhn & Reis ab CHF 4.05
Huhn & Rind ab CHF 3.70
Huhn & Truthahn ab CHF 3.85 CHF 4.25
Huhn pur ab CHF 4.10
Lamm & Kartoffel ab CHF 4.20
Lamm & Reis ab CHF 4.05
Lamm pur ab CHF 4.15
Pute & Kartoffel ab CHF 4.15
Pute pur ab CHF 4.25
Rind & Geflügel ab CHF 3.70
Rind & Gemüse ab CHF 3.70
Rind & Herzen ab CHF 2.45
Rind & Seelachs ab CHF 3.70
Rind & Wild ab CHF 3.90
Rind pur ab CHF 3.70
Rind, Kalb & Ente ab CHF 3.90
Wild pur ab CHF 3.95
Hund Dosenfutter

Nassfutter von AniSwiss

Nassfutter ist ein echter Gaumenschmaus für Hunde. Es hat einen höheren Flüssigkeitsgehalt als Trockenfutter. Das hilft Deinem Hund unter anderem, wenn er nicht genügend trinkt. Mehr Wasser und Feuchtigkeit entlasten wiederum die Harnwege und die Nieren des Vierbeiners. Nassfutter lässt sich vor allem Dingen leichter kauen und eignet sich deswegen ideal für Hunde mit Zahn und Kieferproblemen. Für ältere Hunde gestaltet sich die Nahrungsaufnahme des weicheren Nassfutters ebenfalls leichter. Darüber hinaus kann der reichhaltige Geschmack und das Aroma sie zum Fressen bewegen, wenn sie einen geschwächten Geruchssinn haben. Das gilt auch für Hunde mit geringem Appetit, die sich z. B. von einer Krankheit erholen und Nahrung benötigen.   Unsere insgesamt 34 Nassfuttersorten können Deinen Hund in jeder Lebensphase mit den unterschiedlichsten leckeren Zutaten beglücken. Hierzu gehören beispielsweise Edelpute, Reis und Ananas oder Dammhirsch, Naturhirse, Möhren & Zucchini

Tipps für das richtige Nassfutter

Wenn der Hund richtig zulangt, kann etwas von dem Nassfutter auch neben dem Napf landen. Damit Du den Fussboden oder Teppich nicht mühselig säubern musst, empfehlen wir, dass du eine waschbare Matte oder eine Einwegmatte drunter legst. Du solltest immer qualitativ hochwertiges Futter kaufen. Der Gesundheit Deines Hundes zuliebe darfst Du nicht am falschen Ende sparen. Das Futter sollte nie länger als 30 Minuten geöffnet stehen bleiben. Wenn nach der Hundemahlzeit noch viel übrig bleibt, decke es ab oder bewahre es in einem Glas auf, um den Geschmack zu konservieren. Stelle das Futter anschliessend in den Kühlschrank. Sieh aber zu, dass es innerhalb von fünf Tagen verbraucht wird. Ansonsten kann es verderben.   

Häufig gestellte Fragen

Hier kommt es auf das Alter an. Hundewelpen ernähren sich in den ersten fünf Wochen hauptsächlich von Milch. Frühestens nach vier Wochen beginnen sie, sich für festere Nahrung zu interessieren. Anschliessend solltest Du sie nur langsam und mit einem Brei bestehend aus Wasser oder Welpen-Milchersatzpulver und Trockenfutter oder ein bisschen Nassfutter von der Milch entwöhnen.   

Die Menge hängt von der Grösse bzw. vom Körpergewicht des Tieres ab. Kleine Rassen mit einem Gewicht von 5 bis 10 Kilogramm sollten etwa 100 bis 200 Gramm pro Tag fressen. Mittlere Rassen, die ein Gewicht von 10 bis 25 Kilogramm aufweisen, dürfen 200 bis 800 Gramm Nassfutter bekommen. 25 bis 40 Kilogramm schwere, mittlere und große Rassen sollten täglich 800 bis 1200 Gramm zu sich nehmen. Eine genaue Ernährungstabelle findest Du aber auch auf unseren jeweiligen Produktseiten. 

Für Hunde mit einem empfindlichen Magen, Allergien oder Unverträglichkeiten empfehlen wir getreide- oder glutenfreies Hundefutter, das Du ebenfalls bei uns kaufen kannst. Gluten und Getreide können nämlich zu verschiedenen unangenehmen Symptomen oder sogar gesundheitlichen Schäden führen, wenn der Hund es nicht verträgt. Achte besonders auf Anzeichen wie Durchfall, Blähungen, trockene und schuppige Haut, Hautausschläge und ständiges Kratzen. Lass in diesem Fall Blut-, Urin- und Stuhltests von Deinem Tierarzt durchführen. Oder stelle die Ernährung auf gluten- oder getreidefreies Hundefutter um. Mit dieser Art von Eliminationsdiät kannst Du testen, ob sich die Symptome nach ein paar Wochen verbessern. Danach musst Du die zuvor weggenommen Inhaltsstoffe wieder hinzufügen und auf eine Rückkehr der Krankheitssymptome achten, um die Übeltäter-Zutat endgültig ausschliessen zu können.  

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